Neuer Reobrix 11011: 2.812-teiliger 1:8-Bausatz inspiriert vom KTM X-BOW GTX

Nieuwe Reobrix 11011: 2.812-delige 1:8 bouwset geïnspireerd op de KTM X-BOW GTX

Eine extrem flache Silhouette, ein riesiger Heckflügel, aggressive Aerodynamik und eine auffällige orange Karosserie. Es gibt Autos, bei denen man zweimal hinschauen muss, um zu erkennen, was genau vor einem steht. Der KTM X-BOW GTX ist definitiv eines davon.

Und in Kürze können Sie ein von diesem besonderen Rennwagen inspiriertes Modell selbst bauen.

In etwa zwei Monaten erwarten wir bei CarBrick den neuen Reobrix 11011. Reobrix hat inzwischen weitere Informationen und Bilder des Modells veröffentlicht, und wir wissen nun, dass es sich um ein technisch anspruchsvolles Bauset handelt. Der 11011 besteht aus 2.812 Teilen, wird im Maßstab 1:8 gebaut und verfügt über verschiedene bewegliche Funktionen.

Reobrix hat sich außerdem für ein Auto entschieden, das wir in der Welt der Bausets nur selten sehen. Kein weiterer bekannter italienischer Supersportwagen, sondern eine kompromisslose Rennmaschine, die eindeutig vom KTM X-BOW GTX inspiriert ist.

Für Autoliebhaber, die gerne etwas anderes in ihrer Sammlung haben, könnte dies eine äußerst interessante Neuerscheinung werden.

 

Von Motorrädern zu extremen Sportwagen

Bei vielen wird KTM aufgrund der Motorräder zunächst in Erinnerung gerufen. Doch der österreichische Hersteller baut seit Jahren Autos unter dem Namen X-BOW.

Die Geschichte begann mit dem ursprünglichen KTM X-BOW: einem extrem leichten Sportwagen, bei dem alles auf das Fahrerlebnis ausgerichtet war. Keine unnötige Luxusausstattung, sondern geringes Gewicht, viel Grip und Leistungen, die direkt von der Rennstrecke zu stammen schienen.

Mit dem X-BOW GTX ging KTM noch einen großen Schritt weiter.

Gemeinsam mit dem Designpartner KISKA und Reiter Engineering entwickelte KTM einen völlig neuen geschlossenen Rennwagen. Bei der offiziellen Präsentation im Jahr 2020 bezeichnete KTM ihn als vollwertigen Carbon-Rennwagen, der speziell für den Einsatz auf der Rennstrecke entwickelt wurde.

Und ein Blick auf das Auto genügt, um zu verstehen, dass KTM die Sache ziemlich ernst nahm.

 

Der KTM X-BOW GTX ist alles andere als ein gewöhnlicher GT-Sportwagen

Während viele GT-Rennwagen auf einem bestehenden Straßenwagen basieren, wurde der X-BOW GTX viel deutlicher auf die Rennstreckenleistung ausgerichtet entwickelt.

Das Auto verfügt über eine Carbon-Monocoque, die mit einem GT-Überrollkäfig und einem Stahlrahmen am Heck kombiniert ist. Das Ergebnis ist ein Rennwagen mit einem Gewicht von nur 1.048 Kilogramm. Für einen modernen Rennwagen mit geschlossenem Cockpit ist das besonders wenig.

Damit war noch nicht alles gesagt.

Hinter dem Fahrer befindet sich nämlich ein Motor, den viele Autoliebhaber sofort wiedererkennen werden: Audis berühmter 2,5-Liter-Fünfzylinder-Turbomotor.

Im X-BOW GTX leistet dieser Antrieb maximal 530 PS. In Kombination mit dem geringen Gewicht ergibt sich laut KTM ein Leistungs-Gewichts-Verhältnis von nur 1,98 Kilogramm pro PS.

Einige Daten zum echten Auto:

  • 2,5-Liter-Fünfzylinder-Turbomotor von Audi
  • Maximal 530 PS
  • Gewicht von 1.048 Kilogramm
  • Sequenzielles Getriebe von Xtrac
  • Hinterradantrieb mit Sperrdifferenzial
  • Carbon-Monocoque
  • Verstellbare Rennstoßdämpfer

Es ist also kein gewöhnlicher Straßenwagen, der zufällig für eine Runde auf der Rennstrecke geeignet ist. Der GTX ist ein echter Rennwagen.

 

Ein Fünfzylinder mit einer ordentlichen Portion Audi-DNA

Vielleicht eine der besten Eigenschaften des X-BOW GTX finden wir hinten.

Der 2,5-Liter-Fünfzylinder-TFSI von Audi ist verwandt mit einem Motorblock, den wir aus schnellen Audi-Modellen kennen. Doch die Geschichte des Fünfzylinders reicht noch viel weiter zurück. Audi machte diese Motorbauweise mit seinen Rallyewagen und Rennwagen der Achtzigerjahre unter anderem legendär.

KTM verweist selbst auf diese reiche Geschichte des Audi-Fünfzylinders im Motorsport. Für den Einsatz im X-BOW GTX wurde der Antrieb an seine neue Aufgabe angepasst. Unter anderem wurden die Einspritzanlage, das Wastegate, der Ansaug- und Abgasanlage sowie die Software modifiziert. Die Leistung wird anschließend über ein sequenzielles Sechs-Gang-Getriebe an die Hinterräder übertragen.

Damit vereint der X-BOW GTX eine besondere Mischung aus österreichischer Eigenart und deutscher Technik.

 

Ein Design, das fast außerirdisch wirkt

Und dann vielleicht das Wichtigste für ein Modell: das Aussehen.

Darin hat Reobrix natürlich ein besonders dankbares Motiv.

Der X-BOW GTX ähnelt kaum einem traditionellen Sportwagen. Die extrem flache Front, die riesigen Radkästen, die scharfen Lufteinlässe und der gigantische Heckflügel lassen das Auto eher wie einen Prototyp-Rennwagen als wie einen gewöhnlichen GT-Sportwagen wirken.

Vielleicht ist das auffälligste Element das Cockpit. KTM entschied sich für eine besondere Konstruktion, die an die Haube eines Kampfjets erinnert. Sie sorgt nicht nur für ein auffälliges Aussehen, sondern macht den X-BOW GTX sofort wiedererkennbar.

Und genau dieses futuristische Design spiegelt sich deutlich im Reobrix 11011 wider.

 

Der Reobrix 11011: 2.812 Teile im Maßstab 1:8

Reobrix hat inzwischen die wichtigsten Spezifikationen des neuen 11011 bekannt gegeben. Und daraus geht hervor, dass dies keineswegs ein kleines Ausstellungsmodell wird.

Der Reobrix 11011 besteht aus beeindruckenden 2.812 Teilen und wird im Maßstab 1:8 gebaut. Damit gehört er in dieselbe Kategorie wie viele der größten Autobausets, die wir bei CarBrick anbieten.

Nach dem Zusammenbau ist das Modell etwa 57 Zentimeter lang, 26 Zentimeter breit und 15 Zentimeter hoch. Besonders auffällig ist das Verhältnis. Das Auto ist extrem breit und flach, genau wie man es von einem Modell erwartet, das vom KTM X-BOW GTX inspiriert ist.

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick:

  • Setnummer: Reobrix 11011
  • Anzahl der Teile: 2.812
  • Maßstab: 1:8
  • Abmessungen: 57 × 26 × 15 cm
  • Altersempfehlung: 14+

Mit einer Länge von 57 Zentimetern wird es also wirklich zu einer stattlichen Erscheinung in der Sammlung.

 

Nicht nur schön zum Hinstellen

Glücklicherweise beschränkt sich der Reobrix 11011 nicht nur auf das Aussehen. Unter der Karosserie hat Reobrix verschiedene technische Funktionen integriert.

So verfügt das Modell über eine funktionierende Lenkung, bei der das Lenkrad im Cockpit tatsächlich mit den Vorderrädern verbunden ist. Dreht man am Lenkrad, bewegen sich die Vorderräder mit.

Auch die Radaufhängung ist funktional gestaltet. Reobrix hat sowohl vorne als auch hinten eine Federung angebracht. Auf den Bildern des Fahrgestells lässt sich außerdem gut erkennen, wie viel Technik unter der Karosserie verborgen ist.

Es gibt auch einen beweglichen Motormechanismus, der mit dem Antrieb verbunden ist. Wenn das Modell fährt, kommt dadurch auch die nachgebaute Mechanik in Bewegung.

Das sind genau die Funktionen, die ein großes 1:8-Bauset interessant machen. Man baut nicht nur eine Karosserie, sondern erhält während des Bauens auch die technische Konstruktion darunter.

 

Öffnen Sie das Auto und betrachten Sie die Technik

Auch nach dem Bauen gibt es noch viel zu entdecken.

Die schwarze Cockpitabdeckung kann geöffnet werden, wodurch der Innenraum gut zugänglich und sichtbar wird. Darüber hinaus kann auch die große Abdeckung an der Rückseite angehoben werden. Dadurch wird ein Teil der Technik unter der Karosserie sichtbar.

Das passt natürlich perfekt zu dem Auto, von dem das Modell inspiriert ist. Der echte KTM X-BOW GTX verfügt ebenfalls über eine sehr besondere Cockpitkonstruktion und weicht damit deutlich von einem traditionellen GT-Rennwagen ab.

Bei der Reobrix-Version ist gerade diese Form eines der Elemente, die sofort ins Auge springen. Die Kombination aus dem schwarzen Cockpit, der orangefarbenen Karosserie und dem riesigen Heckflügel verleiht dem Modell eine Ausstrahlung, die wir bei nur wenigen anderen Bausets finden.

 

Viel Aufmerksamkeit für das Aussehen

Bei einem Modell in diesem Maßstab muss natürlich nicht nur die Technik stimmen. Letztendlich möchte man nach dem Bauen auch etwas Beeindruckendes im Regal stehen haben.

Und anhand der ersten ausführlichen Fotos scheint Reobrix diesem Aspekt viel Aufmerksamkeit gewidmet zu haben.

Die speziell geformten schwarzen Felgen passen beispielsweise hervorragend zur orangefarbenen Karosserie. Dahinter sind rote Details sichtbar, die den sportlichen Charakter weiter unterstreichen.

Auch an der Rückseite wurde viel Aufmerksamkeit gewidmet. Der riesige Heckflügel dominiert das Design, während darunter die verschiedenen Rückleuchten, der Diffusor und andere aerodynamische Elemente nachgebaut sind.

Vorne erkennen wir die extrem flache Front, die schmale Beleuchtung und den großen schwarzen Splitter. Aus fast jedem Winkel sieht das Modell dadurch anders aus.

Das ist vielleicht die größte Stärke dieses Sets: Es ist kein Auto, das man schnell mit einem der vielen anderen großen Supersportwagen-Bausets verwechselt.

 

Ein Bauerlebnis mit fast 3.000 Teilen

Mit 2.812 Teilen wird der Reobrix 11011 auch in puncto Bauerlebnis einiges zu bieten haben.

Durch die Kombination aus Karosserieteilen und Technik baut man während des Prozesses immer weiter um das zentrale Fahrgestell herum. Die Aufhängung, Lenkung und der Antrieb bilden dabei die technische Basis, woraufhin die auffällige orangefarbene Karosserie langsam ihre endgültige Form annimmt.

Gerade bei dieser Art von Modellen finden wir, dass dies ein großer Teil des Charmes ist. Während des Bauens sieht man zuerst die technische Basis entstehen und erst später die charakteristischen Formen des Autos sichtbar werden.

Reobrix gibt dem Set eine Altersempfehlung von 14 Jahren und älter. Mit fast 3.000 Teilen und verschiedenen technischen Funktionen erwarten wir, dass dies vor allem ein interessantes Set für den etwas erfahreneren Bauer wird.

Und mit einem Endergebnis von 57 Zentimetern ist es vor allem ein Modell, das man sich nach dem Bauen noch lange ansehen kann.

 

Ein ganz anderes Modell für die Sammlung

Was uns an dieser Neuerscheinung besonders anspricht, ist die Wahl des Autos selbst.

Es gibt inzwischen unglaublich viele Bausets bekannter Ferrari, Lamborghini, Porsche und McLaren. Darunter finden sich fantastische Modelle, aber für Sammler ist es gerade schön, wenn ein Hersteller einmal neue Wege geht.

Ein vom KTM X-BOW GTX inspiriertes Bauset begegnet einem nicht jeden Tag.

Und gerade deshalb erwarten wir, dass der Reobrix 11011 in Kürze eine interessante Ergänzung zu den bekannteren Supersportwagen und Rennwagen wird.

Stellen Sie ihn neben einen traditionellen GT3-Sportwagen, und der Unterschied ist enorm. Der X-BOW GTX ist flacher, extremer und hat eine Ausstrahlung, die fast in Richtung eines Prototypen geht. Fügen Sie dazu die leuchtend orangefarbene Karosserie und den riesigen Heckflügel hinzu, und Sie haben ein Modell, das ordentlich Aufmerksamkeit erregt.

 

Wann kommt der Reobrix 11011 zu CarBrick?

Dazu haben wir glücklicherweise schon etwas mehr Klarheit.

Wir erwarten, den Reobrix 11011 in etwa zwei Monaten in unser Sortiment aufnehmen zu können. Einen endgültigen Liefertermin können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht nennen, aber sobald das Modell unterwegs ist und wir weitere Informationen erhalten, werden wir das natürlich mitteilen.

Für uns ist es jedenfalls eine Neuerscheinung, auf die wir uns freuen.

Nicht nur wegen des Aussehens des Bausets, sondern vor allem, weil Reobrix sich für ein Auto entschieden hat, das wir als Modell nur selten sehen.

 

Fazit: Ein besonderer Neuling, den man im Auge behalten sollte

Der Reobrix 11011 hat auf dem Papier alles, was nötig ist, um eine äußerst interessante neue Ergänzung des Angebots an großen Autobausets zu werden.

Die Inspirationsquelle ist bereits besonders. Der KTM X-BOW GTX kombiniert eine Carbonkonstruktion, ein Gewicht von nur 1.048 Kilogramm und einen 530 PS starken Audi-Fünfzylinder mit einer der extremsten Karosserien, die man auf einer Rennstrecke finden kann.

Reobrix übersetzt dieses Konzept in ein 2.812-teiliges Bauset im Maßstab 1:8. Mit funktionierender Federung, gekoppelter Lenkung, einem beweglichen Motormechanismus, zu öffnenden Karosserieteilen und einer Länge von beeindruckenden 57 Zentimetern scheint es außerdem viel mehr zu werden als nur ein schönes Ausstellungsmodell.

Und dann ist da natürlich noch das Aussehen. Die flache Front, das schwarze Cockpit, die breiten Radkästen und der gigantische Heckflügel machen den Reobrix 11011 völlig anders als die meisten anderen Modelle in dieser Klasse.

Wir erwarten den neuen Reobrix in etwa zwei Monaten bei CarBrick.

Für Liebhaber besonderer Rennwagen und großer technischer Bausets ist dies unserer Meinung nach absolut eines, das man im Auge behalten sollte.